Informationen zum Coronavirus (Covid-19)

Maßnahmen zum Coronavirus in der Stadt Braunlage

 

Wird laufend aktualisiert und ergänzt. (Stand: 10.07.2020, 17:30 Uhr)


Aktuelles zum Coronavirus

  • Am 10. Juli 2020 hat die niedersächsische Landesregierung die Niedersächsische Corona-Verordnung grundlegend überarbeitet. Die Änderungen treten am 13. Juli 2020 in Kraft. Link

    Die wesentlichen Änderungen sind in der  Pressemitteilung der Landesregierung erläutert: Link

    Sie suchen nach speziellen Antworten zur Verordnung, dann besuchen Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) der Landesregierung. Link
  • Das Rathaus Braunlage und die Außenstelle St. Andreasberg öffnen ab Montag, 13. Juli 2020, wieder zu den normalen Öffnungszeiten für den Publikumsverkehr. Für den Besuch gelten die bekannten Abstands- und Hygienevorschriften (Mund-Nasenschutz).

  • Auf Grundlage der Niedersächsische Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 17. April 2020 hat das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung einen Bußgeldkatalog vorgestellt.
    Er soll den Ordnungsbehörden in Niedersachsen Orientierung geben, wie mit Verstößen gegen die Verordnung umgegangen werden soll. Grundsätzlich gilt weiterhin, dass alle Bürgerinnen und Bürger dringend aufgefordert sind, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Link

  • Steuern und Beiträge können ab sofort bis auf weiteres nicht mehr in bar im Rathaus bezahlt werden!

  • Die Wirtschaftsförderung Region Goslar (WiReGo) hat auf ihren Internetseiten unter "Aktuelles" eine Vielzahl von Informationen zu Unterstützungsangeboten für Unternehmen. Link

Hinweise zum Besuch des Rathauses Braunlage, der Außenstelle St. Andreasberg und der Stadt- und Schulbücherei

Das Rathaus Braunlage und die Außenstelle St. Andreasberg öffnen ab Montag, 13. Juli 2020, wieder zu den normalen Öffnungszeiten für den Publikumsverkehr. Für den Besuch gelten die bekannten Abstands- und Hygienevorschriften (Mund-Nasenschutz). Weitere Informationen finden Sie hier: Rathaus und Außenstelle wieder für Publikumsverkehr geöffnet

 


Hilfsangebote der Diakoniestation Braunlage und der Martinigemeinde St. Andreasberg

  • Die Diakonistation Braunlage informiert:

    "Die Diakoniestation möchte den Menschen, die aufgrund des Coronavirus nicht mehr zum Einkaufen gehen können oder wollen, unsere Hilfe anbieten.

    Wir haben Ehrenamtliche, die diese Botengänge gern übernehmen. Es fallen keine Kosten für Sie an.

    Wenn Sie Hilfe benötigen, rufen Sie bitte unter 0176-78714235 an (bitte nicht über die Nummer der Diakoniestation)."

 

  • Die Martinigemeinde St. Andreasberg teilt mit:

    "Wer braucht Hilfe beim Einkaufen? Lassen Sie es uns wissen!
    Das Ganze funktioniert völlig bargeldlos. Geben Sie, gib deine Bestellung telefonisch, per E-Mail oder Fax durch. Wir besorgen die Sachen und bringen Sie ihnen/dir vor die Tür. Die Kirchengemeinde bezahlt erst einmal und schickt anschließend per Post eine Rechnung, die dann überwiesen werden kann.
    Ich (Walter Merz, Pastor) bin für alle diese Dinge täglich verlässlich von 9:00 bis 11:00 Uhr (sonst auch, aber nicht immer) erreichbar:
    Telefon: 05582 – 1041, Mobil: 0171 – 74 300 88
    Fax: 05582 - 1539
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!"

 


Trauungen und Beisetzungen nur noch im engsten Kreis / Verfügung öffentlicher Räumlichkeiten

Bemühungen, die Verbreitung des Corona Virus zu bremsen, bringen weitere Einschränkungen mit sich.

Standesamtliche Trauungen dürfen derzeit nur im engsten Familienkreis stattfinden, der der höchstens insgesamt 50 Personen umfasst.

Beisetzungen finden weiterhin statt. Die Trauernden können nur noch im engsten Familienkreis Abschied nehmen, der höchstens 50 Personen umfassen darf.

Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die Maßnahme und appellieren Trauerfeiern, wenn möglich auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.

Private Veranstaltungen aller Art in öffentlichen Gebäuden wie Kurgastzentrum Braunlage, Kurhaus oder Rathausscheune können derzeit nicht mehr stattfinden.


Betreuung in Kindertagesstätten in der Stadt Braunlage ab 22. Juni 2020 / Schulbetrieb an Grundschulen

Die Kindertagesstätten in der Stadt Braunlage (Braunlage, St. Andreasberg, Hohegeiß) öffnen ab 22. Juni 2020 wieder mit einem eingeschränkten Betrieb. Weitere Informationen finden Sie in dem angefügten Schreiben der Stadt Braunlage, dass alle Eltern von Kindergartenkindern erhalten haben und in der Pressemitteliung des Kultusministeriums vom 19.06.2020. Link

 

Dateien:

Eingeschränkter Betrieb in den Kindertagesstätten ab dem 22.06.2020

Datum 19.06.2020 11:58:02
Dateigröße 226.57 KB
Download 317

 

Für die Grundschulen ist ein Unterrricht in Lerngruppen vorgesehen und einige Schulveranstaltungen sind wieder erlaubt. Hier verweisen wir ebenfalls auf die aktuelle Niedersächsischen Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie und die Pressemitteilung des Kultusministeriums vom 19.06.2020. Link

Die außerschulische Nutzung der Schulen und Schulsporthallen in Braunlage und St. Andreasberg ist weiterhin nicht möglich.

Für Fragen von Eltern und Schulen steht die Servicestelle der Niedersächsischen Landesschulbehörde unter folgender Hotline der Regionalabteilung sowie per Mail bereit:

Regionalabteilung Braunschweig

0531 484-3333

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Hilfe für Unternehmer (Aktualisiert: 23.06.2020, 15:45 Uhr)


Weitere Informationen erhalten Sie auf folgenden Internetseiten

Internetseite des Landkreises Goslar: Landkreis Goslar oder beim Bürgertelefon des Landkreises Goslar: (05321) 76-333

Niedersächsisches Kultusministerium: Niedersächsisches Kultusministerium

Robert Koch Institut: Robert Koch Institut

Informationen des Landes Niedersachsen: Aktuelle Informationen zum Corona-Virus


Der Bürgermeister bittet um Verständnis für die Einschränkungen und ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, soziale Kontakte auf das nötigste zu beschränken. Versammlungen sollten abgesagt oder verschoben werden. Private Veranstaltungen sollten ebenfalls unterlassen werden.