Aktuelles

Sprechtage Goslarer Verein für Betreuung

Der Goslarer Verein für Betreuung e.V. bietet an folgenden Tagen in Braunlage,

Beratungsgespräche zum Thema:

- Vorsorgevollmacht – Patientenverfügung – Betreuungsverfügung -

Donnerstag,    12.05.2015     14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Donnerstag,    10.11.2015    14:00 Uhr bis 16:00 Uhr

im „Besprechungszimmer“ des Rathauses, Eingang Dr. Vogeler Straße, an.

In St. Andreasberg bietet der Verein das Beratungsgespräch

am Mittwoch,    dem 15.06.2015     von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr

im Rathaus St. Andreasberg, Dr.-Willi-Bergmann-Str. 23 an.

Zusätzlich finden an jedem

zweiten Freitag in der Zeit  von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr  und an jedem

letzten Montag in der Zeit von 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr

Beratungsgespräche zu diesen Themen in den Diensträumen des Vereins, Bäringerstr. 24/25 (Sozialzentrum), Goslar, Telefon: 0 53 21 / 34 19 17 statt:

08.01.    25.01.,   12.02.    29.02.     11.03.    21.03.    08.04.    25.04.
13.05.    30.05.    10.06.    27.06.     09.09.    26.09.    14.10.    31.10.
11.11.    28.11.

Ehrenamtskarte ab sofort erhältlich

Ab sofort ist die Ehrenamtskarte des Landes Niedersachsens auch im Landkreis Goslar verfügbar.

Alle Informationen zur Beantragung finden Sie hier: Ehrenamtskarte

Weiterführende Informationen zur Ehrenamtskarte gibt es auf den Seiten des FreiwilligenServer Niedersachsen:

Freiwilligenserver Niedersachsen

Öffnungszeiten Standesamt in Braunlage

Das Standesamt im Rathaus Braunlage

ist bis auf Weiteres

nur montags und donnerstags 

zu den allgemeinen Öffnungszeiten geöffnet.

Einführung einer Niederschlagswassergebühr auf der Grundlage eines flächenbezogenen Gebührenmaßstabes für den Ortsteil St. Andreasberg

Anlässlich der Beratungen über die Festsetzung der Abwassergebühren in den Ortsteilen Braunlage, Hohegeiß, St. Andreasberg und Oderbrück für das Haushaltsjahr 2014 wurde empfohlen, eine einheitliche Abwassergebühr in der Stadt Braunlage zu erheben. Hierfür ist es erforderlich, dass Abwasser- und Niederschlagswassergebühren getrennt kalkuliert und erhoben werden.

Bisher werden die Abwasserbeseitigungsgebühren in St. Andreasberg über eine Einheitsgebühr nach dem Frischwassermaßstab abgerechnet, während in Braunlage und Hohegeiß bereits seit Jahren eine Trennung der Gebühren nach Schmutzwasser- und Niederschlagswasserbeseitigung erfolgt.

Hierbei wird die Gebühr für die Beseitigung von Niederschlagswasser für jeden angefangenen Quadratmeter der überbauten und befestigten Grundstücksfläche (einschl. Betondecken, bituminösen Decken, Pflasterungen und Plattenbelägen bemessen), von der aus Niederschlagswasser in die öffentliche Niederschlagswasserbeseitigungsanlage gelangt.

In seiner Sitzung am 08. Mai 2014 hat der Rat der Stadt Braunlage den Grundsatzbeschluss zur Einführung einer Niederschlagswassergebühr für den Ortsteil St. Andreasberg zum 01. Januar 2015 beschlossen.

Durch die Einführung einer separaten Niederschlagswassergebühr soll eine Erhöhung der Ge-bührengerechtigkeit sowie die Senkung der Gesamtkosten der Abwasserbeseitigung angestrebt werden. Außerdem soll das ökologische Ziel gefördert werden, Niederschlagswasser möglichst nah an seinem Entstehungsort zu speichern, zu gebrauchen oder versickern zu lassen. Folgt ein Grundstückseigentümer diesem Ziel, d.h. leitet er Regenwasser nicht mehr oder nicht in vollem Umfang in die Kanalisation, entfällt oder reduziert sich die Pflicht, eine Niederschlagswassergebühr zu entrichten. Eine Einführung der Niederschlagswassergebühr dient somit auch dem Umweltschutz.

Die Gesamtheit der Gebührenpflichtigen im Ortsteil St. Andreasberg wird durch die Einführung der Niederschlagswassergebühr nicht zusätzlich belastet, da die bisherige Einheitsgebühr lediglich wie oben beschrieben aufgeteilt wird.

Allerdings können durch diese Umstellung infolge der Grundstücksbeschaffenheit von überbauten und befestigten Flächen die künftigen Benutzungsgebühren von den bisher zu zahlenden Beträgen abweichen.
 

Internet zu langsam? - Umfrage zur Breitbandversorgung

Der Landkreis Goslar will die flächendeckende Erschließung mit der nächsten Stufe des schnelleren Internets vorantreiben. Nach dem Konjunkturpaket II, durch welches 10.300 Anschlüsse bis Ende 2011 mit einer Förderung von ca. 550.000,- Euro und einer Gesamtinvestition von 1,2 Mio. Euro ertüchtigt wurden, konnte die Grundversorgung im Kreisgebiet deutlich verbessert werden. Ziel ist es nun, für die Bevölkerung und die Unternehmen bis zum Jahr 2018 eine flächendeckende Versorgung mit Bandbreiten von mindestens 25 MBit/s zu erreichen. Zu diesem Zweck wird für den gesamten Landkreis in der Zeit von März bis Oktober 2014 eine Breitbandstrukturplanung (gemeindescharf und straßengenau) erstellt, die unter anderem aufzeigen soll, wie dieses Ziel erreicht werden kann und die als Grundlage für Ausschreibungen dienen wird. Hierbei benötigen wir die Unterstützung unserer Bürger und der Unternehmen mit Hilfe einer Fragebogenaktion per Internet, die wie bereits bei der Fragebogenaktion 2009 wertvolle Informationen liefern soll und eine Konkretisierung der Planungen ermöglichen wird. Die Antworten helfen, die Bedarfssituation noch besser zu erkennen und später einen Betreiber für das Hochgeschwindigkeitsnetz zu finden. Der Fragebogen steht unter dem Link:

http://82.198.200.62/limesurvey/index.php?sid=68555&lang=de

ab sofort zur Verfügung.

Die Daten werden vom Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen ausgewertet und ausschließlich zur Verbesserung der Breitbandversorgung
verwendet.

Je höher die Teilnahmequote ist, desto wahrscheinlicher wird die Erschließung mit dem schnelleren Internet.