Aktuelles

9. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Braunlage, Ortsteil St. Andreasberg/Oderbrück - Auslegung

Die Auslegung des Planentwurfs mit Begründung und Umweltbericht findet in der Verwaltung der Stadt Braunlage, Herzog-Johann-Albrecht-Straße 2, 1. OG, Zimmer 6-8, während der Dienststunden von Montag bis Freitag 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr und zusätzlich donnerstags von 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr statt. Die Unterlagen sind auch unter https://uvp.niedersachsen.de einsehbar.

Aus formellen Gründen wird die Auslegungszeit vom 29.04.2019 bis einschließlich 08.07.2019 verlängert.

Den kompletten Text der Bekanntmachung finden Sie hier:

Dateien:

Bekanntmachung der 9. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Braunlage, Ortsteil St. Andreasberg/Oderbrück

Datum 03.06.2019 07:10:20
Dateigröße 758.92 KB
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Ergebnisse der Europawahl

Die Ergebnisse der Europawahl können Sie in diesem Link  abrufen!

Es gibt auch eine App für Smartphones! Sie ist unter dem Namen VoteManager in den App-Stores zu finden!

Ein ähnliches Angebot ist auch für die Bürgermeisterwahl geplant!

Ferienbetreuung der Grundschüler 2019

Die Stadt Braunlage bietet in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirche für die Grundschüler der Ortsteile Braunlage, St. Andreasberg und Hohegeiß in folgenden Ferien eine Ferienbetreuung an.

Herbstferien:          14.10. - 18.10.2019                                       

Weitere Informationen erfolgen in Kürze.

Information der STRABAG AG für die Anwohner der Bismarckstraße

Sehr geehrte Anwohner der Bismarck Straße,

am Montag den 01.04.19 beginnen wir mit den Straßensanierungsarbeiten im 2. Bauabschnitt der Bismarckstraße. Der 2. BA erstreckt sich vom Ende des 1. BA bis zur Herzog-Johann-Albrecht-Straße vorbei am Kreuzungspunkt Oberförster-Ulrich-Straße. Der Straßenabschnitt wird in diesem Zuge voll gesperrt werden.
Ein Erreichen Ihres Grundstückes mit Fahrzeugen, ist je nach Bautenstand leider nicht durchgängig möglich.
Wir bemühen uns die mit einem Bauvorhaben dieser Art verbundenen Unannehmlichkeiten und Behinderungen so gering wie möglich zu halten.
Wir bitten Sie hierfür Verständnis zu haben.
Während der Baumaßnahme findet Dienstag‘s 9.00 Uhr eine Bauberatung vor Ort statt. Sollten Sie Hinweise oder Fragen zur Bauausführung haben, besteht die Möglichkeit diese im Anschluss mit uns zu besprechen.

Bei organisatorischen Dingen oder Fragen, können Sie sich auch gerne an das Baustellenpersonal vor Ort oder den Polier Herrn Grabach wenden.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und freuen uns Ihnen nach Abschluss der Arbeiten eine neue bessere Straße präsentieren zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

STRABAG AG
Direktion Hannover/Sachsen-Anhalt
Gruppe Halberstadt

Beschilderung Umleitung Bismarckstraße
Beschilderung Umleitung Bismarckstraße

Das Führungszeugnis erhält ein neues Aussehen

Oben ein weißes Adressfeld, unten ein großer Bundesadler auf grünlichem Papier mit Wellenmuster, bedruckt mit schlichtem Text und hoffentlich den Worten "Keine Eintragung": Jeder, der schon einmal ein Führungszeugnis in den Händen hielt, kennt dessen unverwechsel­bares Erscheinungsbild. Jetzt hat das Bundesamt für Justiz (BfJ) zur Verbes­serung der amtlichen Urkunde einige Details geändert.

Ab dem 18. Februar 2019 hat das Führungszeugnis ein neues Aussehen. Es wurde hinsichtlich des Datenschutzes und der Fälschungssicherheit verbessert. Außerdem ist das neue Führungszeugnis übersichtlicher und internationaler. So stehen die Daten zur Person jetzt bei jedem Führungszeugnis einheitlich oben rechts auf der Seite, unabhängig davon, ob Eintragungen vorhanden sind oder nicht. Die Bezeichnungen der Personendaten werden künftig in deutscher, englischer und französischer Sprache aufge­führt.


Das Wichtigste in mehreren Sprachen

Der für Antragsteller/-innen wichtigste Inhalt des Führungszeugnisses ist wohl der Vermerk, dass "keine Eintragung“ vorliegt. Auch diese Information wird nun zusätzlich auf Englisch ("No record“) und auf Französisch ("Néant“) ausgewiesen. "So kann anhand des neuen Führungszeugnisses auch im Ausland oftmals ohne Übersetzung verstanden werden, dass eine Person nicht vorbestraft ist“, erklärt Joachim Pfeiffer, Vizepräsident des BfJ und Leiter der für die zentralen Register zuständigen Abteilung. Auffällig ist zudem die Veränderung des Adressfelds oben links. Das weiße Rechteck wurde deutlich vergrößert.

Menschen, die regelmäßig mit Führungszeugnissen arbeiten, werden die Unterschiede schnell bemerken. Allerdings bleiben die grundsätzlichen Erkennungsmerkmale erhalten, sodass das Führungszeugnis auch weiterhin zweifellos als solches erkannt werden kann. Pfeiffer: "Das grüne Spezialpapier, den Bundesadler, die grobe Anordnung – diese Dinge haben wir beibehalten, gerade, weil sie so einen Wiedererkennungswert haben.“ Neben dem Führungszeugnis wurden auch alle übrigen Auskünfte aus dem Bundeszentralregister sowie die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister in gleicher Weise angepasst.


Gebühr bleibt gleich

Da weder der Gesetzgeber noch das BfJ für Führungszeugnisse eine bestimmte Gültigkeitsdauer vorgeben, wird das alte Führungs­zeugnis nicht abrupt aus dem Alltag verschwinden. Während einer gewissen Über­gangs­zeit werden beide Varianten im Umlauf sein und können von Stellen, denen Führungszeugnisse vorgelegt werden, gleichermaßen anerkannt werden.

Die Gebühr für die Erteilung eines Führungszeugnisses bleibt unverändert bei 13,– Euro. Mit dem neuen elektronischen Personal­ausweis kann es direkt im Internet über das amtliche Online-Portal des BfJ unter fuehrungszeugnis.bund.de beantragt werden. Alternativ ist die persönliche Antragstellung bei der örtlichen Meldebehörde möglich und demnächst auch auf Internetseite der Stadt Braunlage!

Übrigens: Im Volksmund ist oftmals noch der Begriff "polizeiliches Führungszeugnis" zu hören. Er stammt aus der Zeit, als es tatsächlich von den zuständigen Polizeidienststellen ausgestellt wurde. Dies liegt jedoch rund 100 Jahre zurück, sodass die korrekte Bezeichnung schlicht "Führungszeugnis" lautet.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer!

Flyer neues Führungszeugnis

Datum 08.02.2019 11:19:43
Dateigröße 224.97 KB
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Quelle: Pressemitteilung des Bundesamt für Justiz vom 06.02.2019